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BBQ Switzerland
 














 
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Die Entstehungsgeschichte
 

Das World BBQ Team ist wohl eines der erfolgreichsten Barbecue Teams in Europa, ja vielleicht der ganzen Welt. Es wurde im Jahre 1995 von Hansruedi Wälchli gegründet und  auf Anhieb erster Schweizer Meister im grillieren. Es hiess dazumal noch Rhyfallgriller, da meine Heimat in dieser Zeit Schaffhausen war. Dort lernte ich auch Rolf Zubler kennen, von dem ich zweifellos jeweils das beste Fleisch der Schweiz beziehen konnte. Seine innovative und kompromisslose Qualitätsbestrebungen wurden von mir und vielen seiner Kunden sehr geschätzt. Eine gute und transparente Tierhaltung war ihm immer ein grosses Anliegen. So wurden wir bald nicht nur Geschäftspartner, sondern auch Freunde. Es war immer ein besonderes Erlebnis, wenn wir auf dem Riethof in Dachsen bei seinem Schwager, seiner Schwester Maja und Robert Rubli, gemeinsam mit Kunden der Metzgerei Zubler, Grillkurse durchführten. Bei diesen Grillkursen war der Andrang immer sehr gross und jeweils bis auf den letzten Platz ausgebucht. Er war es auch, der als erster Metzger weltweit einen „Fleischstreiktag“ durchführte. Wer glaubte, dass an diesem Tag die Kasse leer blieb, sah sich jedoch getäuscht. Er verstand es an diesem Tag in seiner Metzgerei einen Spitzenumsatz zu erzielen. Für einmal verkaufte er nicht sein legendäres Traumbeef, sondern hausgemachte Vegivariationen in den vielfältigsten Ausführungen. Das Medienecho war gewaltig. Zu dieser Zeit entstand auch die Idee, als nächstes Highlight bald einmal eine Grillmeisterschaft durchzuführen. Und so kam es wie es kommen musste. Er fragte mich an, ob ich da mitmachen würde. Ich sagte spontan zu, obwohl ich nicht genau wusste um was es überhaupt ging. Das wusste ausser Rolf eigentlich keiner. Er war es auch, welcher kurz nach der Siegerehrung der versammelten Presse erklärte, dass in einem Jahr und am gleichen Ort die ersten Europameisterschaften durchgeführt werden sollten. So verwendete ich bald einmal meine ganze Freizeit, um im nahen In- und Ausland den Leuten die Kunst des grillierens näher zu bringen. So hiess es, Deutschland, Österreich und Frankreich mit dem neuen Virus zu infizieren und Landesverbände und Teams zu gewinnen. Die erste Europameisterschaft 1996 auf dem Riethof in Dachsen war und ist bis heute der wohl für mich eindruckvollste Barbecue Event aller Zeiten. Es läuft mir heute noch kalt den Rücken runter, wenn ich an diesen einzigartigen Barbecue Event der Superlative zurückdenke. Die Zeit bis zur ersten von der WBQA organisierten Weltmeisterschaft am 9.9.1999 in Wil verging wie im Fluge. Denn inzwischen wurden nun überall Landes- und Europameisterschaften ausgetragen. Mit der ersten Weltmeisterschaft bekam das Team auch einen neuen Namen. Es nannte sich fortan „World Barbecue Team“. Unsere Teammitglieder kamen zu dieser Zeit aus mehreren Nationen. Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz waren vertreten. Ja sogar ein Australier wurde ins Team aufgenommen. So starteten wir an der ersten Weltmeisterschaft kurzerhand für Australien. Der Erfolg mit neuer Namensgebung blieb nicht aus. Das World Barbecue Team Switzerland wurde 1999 Fun Weltmeister. In der Kategorie Spare Ribs wurden wir in Wil auf Anhieb Vize -Weltmeister. An den darauf folgenden Weltmeisterschaften 2000 in Lebanon, USA wurde der Fun Weltmeistertitel vom World Barbecue Team erfolgreich verteidigt. Im selben Jahr wurde das Team in Kaprun (A) zum ersten mal Gesamteuropa-meister. Dem nicht genug, durften wir doch im Jahr 2000 auch noch Deutscher Meister werden. Im Jahre 2001 an den Barbecue Weltmeisterschaften in Kap Town, Südafrika wurde das World Barbecue Team Vize –Weltmeister. In der Kategorie Fisch wurde sogar der Weltmeistertitel gewonnen. Nun trennten sich die Wege der Swiss Barbecue Association und der WBQA für zwei Jahre. So hatten beide Lager Zeit ihre Hausaufgaben zu machen und jeder auf seine Weise das Barbecue weiterzuentwickeln. Es folgten nun also zwei Jahre ohne Weltmeisterschaften für unser Team. Um so mehr freute es uns, nach zwei Jahren Abstinenz, in Pirmasens (D) den Weltmeistertitel 2004 zu gewinnen. Nebst dem Gesamtsieg konnten noch die zwei Einzeltitel in den Kategorien Fisch und Spare Ribs gewonnen werden. Als erstes BBQ-Team überhaupt konnten wir diesen grossen Erfolg von 2004 im Folgejahr 2005 in Ungarn am Plattensee wiederholen. Zum Gesamtsieg 2005, reihten sich nahtlos der Einzeltitel im Schweinefleisch mit Beilage sowie zwei dritte Plätze in der Kategorie Fisch und Dessert hinzu.

Besonderheiten vom World Barbecue Team Switzerland:
Da unser Team aus verschiedenen Nationen besteht, konnte das Team auch an der Deutschen Barbecue Meisterschaft teilnehmen. Der Team-Captain ist je nach Auftrittsland und Marketingüberlegungen austauschbar. So hat das Team schon Erfolge unter folgenden Team-Captains errungen: Matthias Thon (Deutsche Meisterschaften), René Frischknecht, Oswald Rodenkirch und Hansruedi Wälchli.

Rund ums Barbecue  -  Geschichte des Barbecue
 

Das echte Barbecue entstammt dem Ausdruck eines Indianerstammes auf Haiti als Begriff für die Tätigkeit, einen Holzspiess mit Fleisch über dem Feuer zu halten und diesen zu braten.
Die Kreolen übernahmen dieses Wort und brachten es auf das amerikanische Festland. Der Begriff Barbecue wurde für nach dieser Methode grilliertes Fleisch, namentlich für gewürzte Grilladen, benutzt. Wann genau das Würzen begann, ist nicht ganz sicher bestimmbar, aber sicherlich wurde es durch die Kreolen beeinflusst und durch die Cajuns langsam nach Texas gebracht. Seit Urzeiten verwenden die Menschen Holz  zum Kochen bzw. Braten. Während des letzten Jahrhunderts wurde diese Quelle langsam durch Gas und Elektrizität verdrängt.
Die Barbecuestände, hauptsächlich von Amerikanern afrikanischer Herkunft betrieben, waren lange Zeit die einzigen Orte, an welchen Grilladen mit richtigem Holz gegrillt in der Öffentlichkeit angeboten wurden. Zur Zeit der Depression im Jahre 1929 und während des zweiten Weltkrieges erwachte diese Tradition wieder zum Leben. Dazwischen war das echte Barbecue für die meisten Menschen nicht mehr existent oder gefragt. Wenn, dann fand man es nur noch in afro-amerikanischen Gemeinschaften.

Renaissance des Barbecues
 

Mitte der 50er Jahre, als die Amerikaner wieder einen neuen und besseren Lebensstandard mit viel Freizeit geniessen konnten, begann das Grillieren auf Kohlebriketts im eigenen Garten. Die Holzkohle fand als einfach zu handhabende und billige Energiequelle für das Grillieren im Garten eine breite Akzeptanz. Die Amerikaner liebten bald einmal ihre Grilladen mit dem leichten, unverkennbaren Rauchgeschmack. Leider fehlte damals die Energiequelle Holz fast gänzlich. Denn erstens wollten es die meisten Amerikaner schnell und einfach haben, weitens entstand Rauch auch durch die Anzündflüssigkeit oder durch das verbrannte Fett, das vom Grillgut über die Holzkohle tropfte. Beides ist nach heutigen Erkenntnissen nicht eben gesundheitsförderlich.

Modernes, echtes Barbecue
 

Bald erfanden eingefleischte Barbecueliebhaber das alte Bratrohr neu und kreierten den Barbecue-Smoker. Das heisst, Feuerbox auf der Seite, Grillgut mit indirekter Hitze garen oder grillieren. Mit diesem Gerät (das Original von Joe`s) konnten sie nun den gewünschten Effekt von Holzgeschmack ohne verbrannte Fette und vor allen Dingen ohne Chemie (Anzündflüssigkeit) erreichen.  Fazit: Barbecue bedeutet nichts anderes als kochen im Freien.

 

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